Bildablage, sichere Kommunikation, ICD-10 und die KI-Bausteine aus Unomed gibt es auch als Schnittstelle. Sie rufen sie aus Ihrem eigenen System auf und zeigen das Ergebnis in Ihrer eigenen Oberfläche.
Ein Auszug. Die vollständige Referenz und eine OpenAPI-Datei bekommen Sie mit dem Zugang.
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Was Sie einbinden können
Vier Bereiche, eine Schnittstelle.
Jeder Bereich lässt sich einzeln nutzen. Sie binden ein, was Ihrem Produkt fehlt, und lassen den Rest weg.
POST /v1/studies
GET /v1/studies/{uid}
POST /v1/studies/{uid}/viewer-link
Bilder und DICOM
Studien annehmen, ablegen, abrufen und einen Viewer-Link erzeugen, den Sie in Ihre eigene Oberfläche einbetten. Über DICOMweb, also so, wie Ihre Modalitäten und Ihr PACS ohnehin sprechen.
Studien senden und abfragen über STOW-RS, QIDO-RS und WADO-RS
Viewer als eingebetteter Link, mit Workflow und Rechten
Anonymisieren vor der Weitergabe
POST /v1/conversations
POST /v1/messages
POST /v1/guest-links
Sichere Kommunikation
Nachrichten, Dokumente und ganze Bildstudien an Zuweiser oder an Patientinnen und Patienten, ausgelöst aus Ihrer Anwendung. Wer kein Konto hat, bekommt einen Gastlink im Browser.
Nachricht mit Anhang senden und empfangen
Gastlink für Patient:innen, ohne App und ohne Konto
Webhook, sobald eine Antwort eintrifft
POST /v1/documents/extract
POST /v1/coding/icd10
Dokumente und Kodierung
Eine Zuweisung als PDF hinein, saubere Felder heraus. Und aus einem Berichtstext ICD-10-Vorschläge mit der Stelle, auf die sie sich stützen, statt einer Zahl ohne Herkunft.
Zuweisungen, Laborbefunde und Berichte auslesen
ICD-10-Vorschläge mit Textstelle und Sicherheitswert
Rückgabe als JSON oder als FHIR R4
POST /v1/transcriptions
POST /v1/reports/draft
Sprache und Text
Diktat und Sprechstunde als Text, und daraus ein Berichtsentwurf in der Form, die Ihr Fach verlangt. Zusammenfassen und Übersetzen gehören dazu.
Transkription, auch bei Schweizer Mundart und Fachsprache
Berichtsentwurf nach Ihrer eigenen Vorlage
Zusammenfassung und Übersetzung
Nicht jeder Bereich passt in jedes Produkt. Sagen Sie uns, was Sie vorhaben, dann sagen wir Ihnen, was davon heute schon geht und was nicht.
Wie es läuft
Zugang, Aufruf, Rückgabe.
Drei Schritte und nichts Überraschendes dazwischen. Wer schon einmal eine REST-Schnittstelle angebunden hat, kennt jeden davon.
Kein Aufruf verändert etwas in Ihrem System. Wir geben ein Ergebnis zurück, und was damit geschieht, entscheidet Ihre Anwendung.
01
Zugang
Ein Schlüssel je Anwendung, OAuth 2.0 Client Credentials. Dazu eine Testumgebung mit erfundenen Patientendaten, damit Sie fertig bauen können, bevor das erste echte Dokument fliesst.
02
Aufruf
REST über HTTPS, JSON hinein und heraus, beschrieben in einer OpenAPI-Datei. Was länger dauert, etwa eine grosse Studie, läuft als Auftrag mit Kennung und meldet sich per Webhook zurück.
03
Rückgabe
Strukturiertes JSON, auf Wunsch als FHIR R4 oder HL7 v2, Bilder als DICOM. Jeder Aufruf steht mit Zeit, Schlüssel und Ergebnis im Protokoll.
Formate und Standards
REST / JSON
OpenAPI
DICOMweb
FHIR R4
HL7 v2
Webhooks
Für wen
Für Teams, die selbst entwickeln.
Die Schnittstelle ist für alle gedacht, die eine eigene Oberfläche haben und sie behalten wollen.
Hersteller von Praxis- und Klinikinformationssystemen
Bildablage, Kodierung oder Diktat im eigenen Produkt anbieten, ohne sie selbst zu bauen. Ihre Kundinnen und Kunden sehen Ihre Software, nicht unsere.
Kliniken und Spitäler mit eigener IT
Die eigenen Anwendungen um die Bausteine ergänzen, die im Haus fehlen. Angebunden an das, was schon läuft, statt eines weiteren Systems daneben.
Health-Tech-Teams
Ein Produkt bauen, ohne vorher ein PACS, einen Messenger und eine Kodierhilfe zu bauen. Sie fangen mit Ihrer Idee an und nicht mit der Grundlage darunter.
Kontrolle
Sie geben Daten weiter. Also sagen wir, was damit passiert.
Dieselben Regeln wie im Rest der Suite, nur dass hier Ihre Anwendung der Absender ist und nicht eine Praxis.
Ihre Anwendung entscheidet
Wir geben ein Ergebnis zurück und sonst nichts. Ob es jemand sieht, prüft oder übernimmt, regelt Ihre Oberfläche.
Verarbeitung in der Schweiz
Aufruf und Ablage bleiben in zertifizierten Schweizer Rechenzentren, DSG- und DSGVO-konform.
Keine Modelltrainings mit Ihren Daten
Was Sie schicken, dient dem Aufruf und danach nichts mehr. Es fliesst in kein Training.
Ein Schlüssel je Anwendung, ein Protokoll über alles
Getrennte Mandanten, Schlüssel jederzeit widerrufbar, und jeder Aufruf bleibt mit Zeit und Ergebnis nachvollziehbar.
Was Entwicklerteams zuerst fragen
Brauchen wir Unomed Flows, um die Schnittstelle zu nutzen?
Die Medical API gehört ab dem Paket Flows Praxis dazu. Wer nur die Schnittstelle will und im Baukasten keine Workflows baut, bekommt von uns einen eigenen Tarif. Nennen Sie uns das erwartete Volumen, dann rechnen wir es durch.
Können wir vorher testen?
Ja. Zum Zugang gehört eine Testumgebung mit erfundenen Patientendaten. Dort bauen und probieren Sie, so lange Sie wollen, ohne dass echte Daten im Spiel sind.
Was kostet ein Aufruf?
Abgerechnet wird nach Nutzung, mit einem Kostendach, das Sie setzen. Der Produktionstarif hängt am Volumen und steht deshalb nicht auf dieser Seite. Fragen Sie an, dann bekommen Sie eine Zahl statt einer Spanne.
Können wir das unter unserem Namen anbieten?
Ja. Die Schnittstelle taucht in Ihrer Oberfläche nirgends auf, und ob Sie Unomed als Grundlage nennen, entscheiden Sie. Wie der eingebettete Viewer aussieht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Wie stabil sind die Adressen?
Die Version steht im Pfad. Was sich ändert, kommt als neue Version, und die alte läuft weiter, bis wir ihr Ende mit Vorlauf ankündigen.
Ist das ein Medizinprodukt?
Die Schnittstelle liefert Vorschläge, Entwürfe und Transkripte, keine Diagnosen. Die fachliche Prüfung bleibt bei der Person, die unterschreibt, und Ihre Anwendung muss dafür einen Weg vorsehen.
Anfangen
Sagen Sie uns, was Sie bauen.
Ein paar Sätze zu Ihrem Produkt und zu dem, was darin fehlt. Wir sagen Ihnen, welche Bereiche der Schnittstelle passen, was sie kosten und wie schnell Sie testen können.