Comparatif Health Messenger
Meilleurs Health Messengers et solutions de communication pour la santé 2026
Dans notre comparatif actuel, nous présentons les solutions leaders et vous aidons à choisir la plateforme de communication adaptée.
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- première consultation gratuite
- depuis la Suisse
Dans un monde de la santé de plus en plus numérique, des solutions de communication sécurisées sont indispensables. Les Health Messengers et autres solutions de communication permettent l'échange conforme à la protection des données d'informations sensibles – aussi bien entre professionnels de santé qu'entre médecins et patients. La sécurité des données, la facilité d'utilisation et l'intégration système sont ici des exigences centrales.
16 systèmes correspondent
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Unomed Distinction
Unomed AG
Unomed bietet einfache Kommunikation mit Ihrem Team, Ihren PatientInnen und Ihrem Netzwerk. Über das webbasierte Interface und die bald verfügbare mobile App sind Sie immer sicher mit Ihrem Team verbunden. Schnittstellen zu Ihrem PIS oder KIS gewährleisten die Interoperabilität der Systeme. Mit Ihren BerufskollegInnen können Sie sich vernetzen, austauschen und in Gruppen organisieren - schweizweit! Unomed verbindet einen großen Funktionsumfang mit hoher Datensicherheit. Damit ist Unomed die erste Wahl, wenn es um sichere und moderne Kommunikation im Schweizer Gesundheitswesen geht.
5.0/ 5
sur la base de 4 avis
- Deutsch
- Web App
- Android App
- iOS App
- Chat
- Dicom
- Video
- Matrix
- DSG/DSGVO
Avis des clients
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C 2026-01-02
Endlich eine einfache Lösung inkl. PACS.
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R 2025-08-12
Unomed hat das Potential viele E-Mails und Telefonate zu ersetzten.
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H 2025-08-12
sehr empfehlenswert
1 avis supplémentaires Moins d'avis
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M 2025-04-28
Mit Unomed haben wir endlich eine Plattform, die Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit vereint. Die klare Struktur spart Zeit im Praxisalltag.
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Signal
Signal Messenger LLC
Signal ist ein kostenloser Messenger für verschlüsselte Kommunikation der US-amerikanischen gemeinnützigen Signal Foundation. Er ist vor allem für seine Datensparsamkeit und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bekannt und wurde mehrfach von Sicherheitsexperten und Datenschutzorganisationen empfohlen. Die Datensparsamkeit wird durch das „Zero-Knowledge-Prinzip“ umgesetzt, bei dem der Betreiber keinen Zugriff auf die Daten der Nutzerinnen und Nutzer hat, was unter anderem durch eine FOIA-Anfrage an das FBI im Januar 2021 bestätigt wurde. Aus sicherheitstechnischer Sicht ist Signal ein sehr gutes Produkt und kann für viele Anwendungen empfohlen werden. Einzig die Problematik mit dem Cloud Act, dem amerikanische Unternehmen unterliegen, kann einschränkend erwähnt werden. Für den Einsatz im medizinischen Umfeld ist der Messenger nur bedingt geeignet, da die versendeten Daten in der Regel auf den Endgeräten verbleiben und auch keine Integration in Primärsysteme besteht.
4.0/ 5
sur la base de 1 avis
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Threema
Threema GmbH
Threema ist ein sicherer Schweizer Messenger, der Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt. Zudem werden beim Versenden der Nachrichten nur wenige Metadaten generiert. Die Verifizierung der Teilnehmer erfolgt durch die Nutzer selbst oder über das Adressbuch, sofern die Identität mit einer Handynummer verknüpft ist. Der Messenger bietet die typischen Funktionen anderer Messenger. Es gibt auch eine Version für Unternehmen mit komfortabler Benutzerverwaltung. Threema überträgt die Daten mit höchster Sicherheit und ist somit auch DSGVO konform. Damit ist die App ein idealer Ersatz für Whatapp. Für die Anwendung im medizinischen Umfeld gibt es jedoch einige relevante Lücken, da die Daten meist lokal auf den Endgeräten gespeichert werden und Integrationen in Primärsysteme weitgehend fehlen.
4.0/ 5
sur la base de 1 avis
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HIN Mail
Health Info Net AG
HIN Mail ist eine im Schweizer Gesundheitswesen weit verbreitete verschlüsselte E-Mail-Lösung. HIN verschlüsselt E-Mails an HIN Mitglieder sowie an Nichtmitglieder (Patienten, Partner im In- und Ausland) so, dass sie von Dritten weder eingesehen noch verändert werden können. HIN-Mitglieder wahren mit geschützten E-Mails den Datenschutz und das Berufsgeheimnis. Die E-Mail-Technologie ist allerdings für die Echtzeitkommmunikation wenig geeignet und unterliegt den bekannten Problemen wie Pishing, Spam, Man-in-the-Middle Attacken, Spoofing, limitierte Grösse der Attachments etc. Preislich ist die Lösung eher teuer. Die grösste Stärke bleibt die Verbreitung unter Ärzten in der Schweiz.
3.0/ 5
sur la base de 1 avis
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Whatsapp
WhatsApp LLC
WhatsApp ist eine weit verbreitete Instant-Messaging-Anwendung für Smartphones. Mit WhatsApp können Benutzer Textnachrichten, Bilder, Videos, Dokumente und Ortsangaben senden und empfangen. WhatsApp ermöglicht auch Gruppenchats, Sprachanrufe und Videokonferenzen. Die Anwendung bietet außerdem eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um die Sicherheit der Nachrichten zu gewährleisten. WhatsApp wird von Datenschutzexperten kritisiert, da Bedenken hinsichtlich der Weitergabe von Daten an Facebook und der Verwendung von Metadaten für personalisierte Werbung bestehen. Diese Praktiken entsprechen möglicherweise nicht allen Datenschutzstandards, insbesondere nicht der EU-Datenschutzgrundverordnung. Für den Austausch von Patientendaten ist der Dienst daher nicht zu empfehlen und wird von den meisten Arbeitgebern auch verboten.
2.0/ 5
sur la base de 1 avis
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Beekeeper
Beekeeper AG
Beekeeper ist eine All-in-One Mitarbeiter-App für Kommunikation & Produktivität. Funktionen wie bidirektionale Kommunikation, Betriebsorganisation und Mitarbeitermotivation sind in der Software integriert. Beekeeper eignet sich vor allem für die interne Kommunikation, Organisation und Vernetzung. Die Anwendung erfüllt die notwendigen Sicherheitskriterien, eignet sich aber vermutlich nicht für den Austausch von Patientendaten, da diese i.d.R. lokal auf den Endgeräten gespeichert werden und auch Integrationen in die Primärsysteme weitgehend fehlen.
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Compassana
Bluespace Ventures AG
Compassana verbindet Patienten und Leistungserbringer über eine App für Patienten und ein Cockpit für Leistungserbringer. Die Plattform integriert verschiedene Zusatzdienste und erlaubt es dem Patienten auch persönliche Daten zu speichern. Datensicherheit ist bei Compassana wichtig. Hinter der App stehen Medbase, Hirslanden, Groupe Mutuel, Helsana, SWICA, LUKS-Gruppe und Trifork. Wer eine unabhängige Software bevorzugt, ist hier wohl nicht beim richtigen Anbieter. Detaillierte Angaben zu Preis und Sicherheit sind nicht öffentlich verfügbar.
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Gmail
Google Ireland Limited
Stellvertretend für alle anderen E-Mail-Anbieter wird hier Gmail genannt. E-Mail ist wahrscheinlich das am weitesten verbreitete Kommunikationsmittel. E-Mails sind nicht nur weit verbreitet, sie sind auch interoperabel, so dass alle E-Mail-Besitzer einander erreichen können. Allerdings sind E-Mails auch in die Jahre gekommen und haben neben dem mangelnden Datenschutz auch andere Nachteile. E-Mail-Nachrichten sind grundsätzlich nicht ausreichend geschützt und können von versierten Dritten relativ leicht eingesehen werden. Sensible medizinische Daten sollten nicht über normale E-Mail kommuniziert werden. Dies gilt sowohl für gmail als auch für alle anderen Anbieter, die keine geeignete Verschlüsselung anbieten.
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heypatient
heyPatient AG
Heypatient ist eine digitale Plattform, über die Patienten online Termine vereinbaren, telemedizinische Konsultationen durchführen, ihre Krankengeschichte verwalten, Rezepte verlängern und auf Gesundheitsinformationen zugreifen können. Sie verbessert die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten und erleichtert den Zugang zur Gesundheitsversorgung. heyPatient ist eine gute Lösung, um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu digitalisieren und zu verbessern. Es ist eine umfassende und sichere Lösung, die sich aber auf die digitale Einbindung der Patienten beschränkt.
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HIN Talk
Health Info Net AG
HIN Talk ist ein Messenger-Dienst der Health Info Net AG (HIN), speziell entwickelt für Fachpersonen im Schweizer Gesundheitswesen. Mit HIN Talk können HIN-Mitglieder sicher Nachrichten senden, Dateien austauschen sowie Audio- und Videokonferenzen durchführen. Der Dienst ist als Mobile-App für iOS und Android, als Desktop-App und als Browserversion verfügbar. Alle Daten werden im HIN-Rechenzentrum in der Schweiz gespeichert. Für die Nutzung ist eine persönliche HIN-Identität erforderlich.
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LifeTime
LifeTime GmbH
LifeTime ist ein sicherer Messenger, der über verschiedene Kanäle kommunizieren kann. Der Versand von Befunden, Bildern und anderen Dokumenten erfolgt als KIM-E-Mail, als Chat-Nachricht oder optional als Fax. Dank intelligentem Routing kümmert sich LifeTime automatisch um den richtigen Versandweg. Da es sich um ein deutsches Produkt handelt, ist das Netzwerk in der Schweiz beschränkt. LifeTime ist eine intelligente Lösung, die verschiedene sichere Kanäle für den Datenaustausch nutzt, ohne dass sich der Benutzer darum kümmern muss. Für Schweizer Kunden ist das Produkt jedoch nur eingeschränkt nutzbar, da die Lösung auf deutschen Standards basiert.
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Medical Connector
Swisscom AG
Medical Connector ist das Basismodul der Medical Connector Suite von Swisscom. Die Lösung eignet sich für den Austausch von DICOM-Bilddaten, Anmeldungen und Berichte. Sie bietet eine sichere und schnelle Kommunikationsplattform für medizinische Leistungserbringer. Über 200 Spitäler und Institute sind angeschlossen. Medical Connector Suite wurde noch zu H-Net Zeiten entwickelt und ist damit etwas in die Jahre gekommen. Die Lösung kann in lokale Dicom-Netzwerke integriert werden und verbindet alle angeschlossenen Kunden. Dies sind vor allem Krankenhäuser und radiologische Institute, die sich diese recht teure Lösung leisten können.
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medicalshare
Swisscom AG
Um mit Leistungserbringern ausserhalb des Medical Connector Netzwerkes kommunizieren zu können, werden radiologische Bilddaten mit der Webapplikation Medical Share übermittelt. Medical Share bietet über einen Webbrowser den sicheren Abruf und Download von radiologischen Bilddaten und weiteren Dokumenten. Im Gegensatz zum Medical Connector besteht jedoch keine Integration in das lokale DICOM-Netzwerk. MedicalShare ermöglicht es damit den Leistungserbringern, sich kostenlos in das Medical Connector Netzwerk zu integrieren. Da keine Integration in das eigene Netzwerk erfolgt, ist diese Lösung eher für die gelegentliche Nutzung geeignet.
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Siilo
Siilo Holding B.V.
Doctolib Siilo ist ein kostenloser und sicherer Messenger für den medizinischen Bereich. Die intuitive Benutzeroberfläche und das speziell für das Gesundheitswesen entwickelte Design machen es zu einem weit verbreiteten Messenger. Es gibt auch eine Version für Organisationen. Die Kosten sind auf der Homepage nicht ersichtlich. Doctolib Siilo ist in Deutschland und den Niederlanden verbreitet. Die Verbreitung in der Schweiz ist jedoch gering. Die Muttergesellschaft Doctolib wird von verschiedenen Seiten aus Datenschutzgründen kritisiert. Zudem werden die TI-Messenger Spezifikationen der Gematik bisher nicht unterstützt. Es bleibt abzuwarten, ob die fehlende Interoperabilität zu einem Problem wird.
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Teamwire
Teamwire GmbH
Teamwire ist eine interne Kommunikationsplattform für Mitarbeiter, die sowohl in der Cloud als auch vor Ort verfügbar ist. Auf die Anwendung kann entweder über die mobile App oder browserbasiert zugegriffen werden. Datensicherheit ist ein wichtiges Thema bei Teamwire. Es bietet eine sichere Kommunikationslösung für Unternehmen. Datenschutz wird gross geschrieben und die Lösung ist DSGVO-konform. Ein wichtiges Thema ist die Interoperabilität. Da Standards wie MIMI und MLS noch nicht definiert sind, wird Interoperabilität erst in Zukunft möglich sein. Integrationen in Primärsysteme sind ebenfalls möglich. Damit ist die Lösung auch für Schweizer Anwender im Gesundheitswesen eine Option, aber eher eine Insellösung.
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Well
Well Gesundheit AG
Well verbindet Ärztinnen und Ärzte, Apotheken und Versicherer mit Patientinnen und Patienten über eine Patienten-App. Neben dem Chat sind ein persönliches Dossier und ein Symptom-Checker integriert. Die Kosten der Leistungserbringer werden auf der Startseite nicht angezeigt. Bei Well wird Datensicherheit gross geschrieben. Hinter der App stehen CSS, Medi24, Visana, DocMorris, Galenica und Swiss Medical Network. Wer eine unabhängige Software bevorzugt, ist hier wohl nicht beim richtigen Anbieter. Detaillierte Angaben zu Preis und Sicherheit sind nicht öffentlich verfügbar.
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Critères de décision
Le choix d'une solution de communication pour le secteur de la santé, comme un Health Messenger, repose sur plusieurs critères centraux. Les exigences les plus élevées en matière de protection et de sécurité des données, une utilisation intuitive ainsi que des possibilités d'intégration fluides dans les systèmes existants sont au premier plan. Le choix de la bonne solution est une décision importante. Elle demande des considérations organisationnelles, juridiques, techniques et financières.
Voici les 12 points les plus importants à prendre en compte pour un choix optimal :
1. Structure des coûts
Vérifiez le coût total du logiciel, y compris les frais de licence, les coûts de mise en œuvre, les coûts de formation et d'éventuels frais récurrents.
Clarifiez s'il s'agit d'un paiement unique ou d'un abonnement, et comment cela affectera votre budget à long terme.
2. Fonctions
Assurez-vous que le logiciel offre toutes les fonctions nécessaires à votre cabinet, votre établissement de santé ou votre hôpital. Quelles données souhaitez-vous transmettre ? Souhaitez-vous uniquement communiquer ou également échanger des fichiers ? Souhaitez-vous aussi transmettre des fichiers volumineux comme des données DICOM (données d'imagerie) ?
Avez-vous besoin de fonctions d'absence, de renvois automatiques, d'une communication basée sur les rôles ou encore de canaux unidirectionnels ?
La communication a-t-elle lieu uniquement au sein de votre équipe, ou souhaitez-vous aussi communiquer avec des patients et d'autres professionnels de votre réseau ?
3. Infrastructure
Déterminez sur quelle infrastructure la solution de communication est exploitée. S'agit-il d'une solution cloud accessible depuis le navigateur ? Une installation locale sur le PC est-elle nécessaire, ou faut-il une installation serveur et une intégration dans un réseau local ? La communication fonctionne-t-elle aussi sur des appareils mobiles, par exemple sur smartphone ?
Selon la solution, d'autres considérations concernant la sécurité (pare-feu), les sauvegardes, la fiabilité et la vitesse de connexion sont d'une grande importance.
4. Évolutivité
Vérifiez si la solution de communication peut évoluer avec la croissance de votre établissement. Vous devriez vous assurer que les besoins continueront d'être couverts à l'avenir.
Les nouveaux collaborateurs de votre entreprise peuvent-ils être gérés de manière autonome, ou devez-vous contacter le support à chaque fois ?
5. Intégration à votre logiciel principal
L'intégration de votre solution de communication à votre système principal (PIS, AIS, KIS, RIS, PACS etc.) est en principe toujours un avantage. Les interfaces nécessaires sont-elles déjà en place, ou peuvent-elles être intégrées ? Ces interfaces fonctionnent-elles uniquement pour l'envoi, ou les données entrantes peuvent-elles aussi être importées ?
6. Interopérabilité
L'interopérabilité des solutions de communication signifie que différents services peuvent communiquer entre eux. Cela permet aux utilisateurs de communiquer entre différentes plateformes sans devoir changer d'application.
Malgré tous les avantages de l'interopérabilité, il est également important de préserver les aspects de protection et de sécurité des données. L'exemple classique est la communication par e-mail, qui est interopérable. La protection des données n'est toutefois garantie que si les deux parties utilisent la même technologie de chiffrement.
7. Intégration et support
Comment se déroule la mise en route de la solution de communication choisie ? La formation a-t-elle lieu sur place, ou le logiciel est-il intuitif ? Des installations locales sont-elles nécessaires ? Qui réalise ces installations et configurations ? Quels coûts cela engendre-t-il ?
Vérifiez les options de support du logiciel, tant en matière de temps de réponse, de disponibilité que de coûts.
8. Mises à jour, maintenance et pannes
Renseignez-vous sur les coûts et le calendrier des mises à jour et de la maintenance du logiciel. Les mises à jour sont-elles incluses dans le prix ou doivent-elles être payées séparément ? Faut-il s'attendre à des interruptions de service pendant les mises à jour ?
Renseignez-vous sur les pannes système et la fiabilité de la solution choisie. Les pannes système peuvent considérablement limiter votre activité et, dans le pire des cas, mettre en danger les patients.
9. Sécurité des données et conformité
Veillez à ce que le logiciel de communication respecte les dispositions de protection des données et les normes de sécurité requises pour les données de santé dans votre pays. Vérifiez notamment si les données sont chiffrées lors du transfert et au stockage, si elles sont transmises de manière sécurisée et où elles sont conservées. Quelles métadonnées sont transmises et qui y a accès ? L'accès est-il protégé par une authentification à deux facteurs ? Clarifiez également quelles données restent sur l'appareil final et si une approche « zero footprint » fait partie du concept. Une autre question importante est de savoir si l'identité de tous les participants au réseau de communication a été vérifiée de manière fiable, et comment les utilisateurs peuvent vérifier les identités.
10. Références et avis
Lisez les avis des utilisateurs du logiciel. Renseignez-vous sur les références et échangez directement avec d'autres utilisateurs sur leur expérience. Parfois, un conseil personnalisé est aussi la bonne approche.
11. Exigences spécifiques à votre pays
Tenez compte des logiciels locaux. Cela garantit le respect des exigences légales et des normes en vigueur dans votre pays. Les lois sur la protection des données en particulier ne sont pas uniformes à l'international. La nouvelle LPD suisse a heureusement été alignée sur le RGPD européen. Hors de l'UE, la situation juridique peut toutefois différer nettement, ce qui expose les solutions correspondantes à des risques considérables.
12. Analyse coûts-bénéfices à long terme
Réalisez une analyse coûts-bénéfices pour vous assurer que le logiciel soutient la rentabilité de votre cabinet.
Si votre logiciel soutient mieux l'efficacité de votre cabinet que l'alternative, les coûts supplémentaires s'amortiront généralement rapidement.