Unomed bietet einfache Kommunikation mit Ihrem Team, Ihren PatientInnen und Ihrem Netzwerk.
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Health-Messenger-Vergleich
In unserem aktuellen Vergleich stellen wir die führenden Lösungen vor und unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Kommunikationsplattform.
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In einer zunehmend digitalen Gesundheitswelt sind sichere Kommunikationslösungen unverzichtbar. Health Messenger und andere Kommunikationslösungen ermöglichen den datenschutzkonformen Austausch sensibler Informationen – sowohl zwischen medizinischen Fachpersonen als auch zwischen Ärzt:innen und Patient:innen. Dabei sind Datensicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Systemintegration zentrale Anforderungen.
Einträge und Bewertungen: Stand 15. Oktober 2026.
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Eigene Bewertung abgeben16 Systeme passen
Unomed bietet einfache Kommunikation mit Ihrem Team, Ihren PatientInnen und Ihrem Netzwerk.
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Signal ist ein kostenloser Messenger für verschlüsselte Kommunikation der US-amerikanischen gemeinnützigen Signal Foundation.
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Threema ist ein sicherer Schweizer Messenger, der Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt.
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HIN Mail ist eine im Schweizer Gesundheitswesen weit verbreitete verschlüsselte E-Mail-Lösung.
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WhatsApp ist eine weit verbreitete Instant-Messaging-Anwendung für Smartphones.
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Beekeeper AG
Beekeeper ist eine All-in-One Mitarbeiter-App für Kommunikation & Produktivität.
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Bluespace Ventures AG
Compassana verbindet Patienten und Leistungserbringer über eine App für Patienten und ein Cockpit für Leistungserbringer.
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Google Ireland Limited
Stellvertretend für alle anderen E-Mail-Anbieter wird hier Gmail genannt.
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heyPatient AG
Heypatient ist eine digitale Plattform, über die Patienten online Termine vereinbaren, telemedizinische Konsultationen durchführen, ihre …
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Health Info Net AG
HIN Talk ist ein Messenger-Dienst der Health Info Net AG (HIN), speziell entwickelt für Fachpersonen im Schweizer Gesundheitswesen.
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LifeTime GmbH
LifeTime ist ein sicherer Messenger, der über verschiedene Kanäle kommunizieren kann.
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Swisscom AG
Medical Connector ist das Basismodul der Medical Connector Suite von Swisscom.
Web
Siilo Holding B.V.
Doctolib Siilo ist ein kostenloser und sicherer Messenger für den medizinischen Bereich.
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Teamwire GmbH
Teamwire ist eine interne Kommunikationsplattform für Mitarbeiter, die sowohl in der Cloud als auch vor Ort verfügbar ist. Auf die Anwendung kann …
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Well Gesundheit AG
Well verbindet Ärztinnen und Ärzte, Apotheken und Versicherer mit Patientinnen und Patienten über eine Patienten-App. Neben dem Chat sind ein …
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Eigene Bewertung abgebenBei der Auswahl einer Kommunikationslösung im Gesundheitswesen, wie z.B. ein Health Messenger, spielen verschiedene Kriterien eine zentrale Rolle. Im Vordergrund stehen höchste Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit, eine intuitive Benutzerführung sowie nahtlose Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme. Die Wahl der richtigen Lösung ist eine wichtige Entscheidung. Sie erfordert organisatorische, rechtliche, technische und finanzielle Überlegungen.
Hier sind die 12 wichtigsten Punkte, die Sie für eine optimale Auswahl beachten sollten:
Überprüfen Sie die Gesamtkosten der Software, einschließlich Lizenzgebühren, Implementierungskosten, Schulungskosten und eventueller laufender Gebühren.
Klären Sie, ob es sich um eine Einmalzahlung oder eine Abonnementgebühr handelt, und wie sich dies langfristig auf Ihr Budget auswirkt.
Stellen Sie sicher, dass die Software alle erforderlichen Funktionen für Ihre Praxis, Ihre Gesundheitseinrichtung oder Ihr Spital bietet. Welche Daten möchten Sie übermitteln? Möchten Sie nur kommunizieren oder möchten sie auch Dateien austauschen. Möchten Sie auch grosse Dateien wie DICOM-Daten (Bildgebungsdaten) übermitteln?
Benötigen Sie Abwesenheitsfunktionen, automatische Umleitungen, eine rollenbasierte Kommunikation oder auch unidirektionale Kanäle?
Findet die Kommunikation nur innerhalb Ihres Teams statt, oder möchten Sie auch mit Patienten und andern Fachpersonen in Ihrem Netzwerk kommunizieren?
Klären Sie ab, auf welcher Infrastruktur die Kommunikationslösung betrieben wird. Handelt es sich um eine Cloud-Lösung, welche im Browser aufgerufen werden kann? Ist eine lokale Installation auf dem PC notwendig, oder braucht es eine Serverinstallation und Einbindung in ein lokales Netzwerk? Funktioniert die Kommunikation auch auf mobilen Geräten z.B. auf dem Smartphone?
Je nach Lösung sind weitere Überlegungen betr. Sicherheit (Firewall), Backups, Ausfallsicherheit und Internetgeschwindigkeit von wichtiger Bedeutung.
Prüfen Sie, ob die Kommunikations-Lösung mit dem Wachstum Ihrer Einrichtung skalierbar ist. Sie sollten sicherstellen, dass die Anforderungen auch in Zukunft erfüllt werden.
Können neue Mitarbeiter Ihres Unternehmens selbständig gemanaged werden oder müssen Sie jedes mal den Support kontaktieren?
Die Integration Ihrer Kommunikationslösung in Ihr Primärsystem (PIS, AIS, KIS, RIS, PACS etc.) ist grundsätzlich immer von Vorteil. Sind die dafür notwendigen Schnittstellen vorhanden oder können sie integriert werden? Funktionieren diese Schnittstellen nur für den Versand oder können eingehende Daten auch importiert werden?
Interoperabilität bei Kommunikationslösungen bedeutet, dass verschiedene Dienste miteinander kommunizieren können. Dies ermöglicht es Nutzern, über unterschiedliche Plattformen hinweg zu kommunizieren, ohne zwischen Apps wechseln zu müssen.
Bei den ganzen Vorteilen der Interoperabilität ist es aber auch wichtig, dass Aspekte des Datenschutzes und der Sicherheit gewahrt bleiben. Als klassisches Beispiel ist die E-Mail-Kommunikation zu nennen, welche interoperabel ist. Der Datenschutz ist aber nur gewährt, wenn beide Seiten dieselbe Verschlüsselungstechnologie nutzen.
Wie läuft das Onboarding auf die gewählte Kommunikationslösung ab. Erfolgt eine Schulung vor Ort oder ist die Software selbsterklärend. Ist es notwendig lokal Installationen vorzunehmen? Wer führt diese Installationen und Konfigurationen durch? Welche Kosten entstehen dadurch?
Überprüfen Sie die Supportoptionen der Software, sowohl hinsichtlich der Reaktionszeit, der zeitlichen Verfügbarkeit als auch der Kosten.
Informieren Sie sich über die Kosten und den Zeitplan für Software-Updates und Wartungsleistungen. Sind Software-Updates im Preis inbegriffen oder müssen sie separat bezahlt werden? Ist während den Updates mit Betriebsunterbrüchen zu rechnen?
Erkundigen Sie sich über Systemausfälle und Ausfallsicherheit der gewählten Lösung. Systemausfälle können Ihren Betrieb massgeblich einschränken und können im schlimmsten Fall Patienten gefährden.
Achten Sie darauf, dass die Kommunikations-Software den Datenschutzbestimmungen und Sicherheitsstandards entspricht, die für Gesundheitsdaten in Ihrem Land erforderlich sind. Prüfen Sie insbesondere, ob die Daten beim Transfer und im Speicher verschlüsselt sind, ob die Daten sicher übertragen werden und wo die Daten abgelegt sind. Welche Metadaten werden übermittelt und wer hat Zugriff auf diese Metadaten? Wird der Zugriff über eine 2-Faktor-Anmeldung geschützt? Klären Sie auch, welche Daten auf dem Endgerät hinterlassen werden und ob „Zero-Footprint“ Teil des Konzeptes ist. Eine weitere wichtige Frage ist, ob die Identität sämtlicher Teilnehmer im Kommunikationsnetz zuverlässig validiert wurde und wie die Nutzer Identitäten überprüfen können.
Lesen Sie Bewertungen von Softwarebenutzern. Erkundigen Sie sich nach Referenzen und sprechen Sie direkt mit anderen Nutzern über ihre Erfahrungen. Manchmal ist auch eine persönliche Beratung der richtige Weg.
Berücksichtigen Sie lokale Software. Dadurch ist gewährleistet, dass die in Ihrem Land gültigen gesetzlichen Anforderungen und Standards eingehalten werden. Insbesondere Datenschutzgesetze sind international nicht einheitlich. Das neue Schweizer DSG ist glücklicherweise auf die europäische DSGVO abgestimmt worden. Ausserhalb der EU kann die Gesetzeslage aber deutlich abweichen, womit entsprechende Lösungen mit erheblichen Risiken verbunden sind.
Führen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse durch, um sicherzustellen, dass die Software die Rentabilität Ihrer Praxis unterstützt.
Falls Ihre Software die Effizienz Ihrer Praxis besser unterstützt als die Alternative, dann werden sich Mehrkosten in den meisten Fällen rasch amortisieren.
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