KISIM ist ein in der Schweiz weit verbreitetes Krankenhaus-Informationssystem (KIS). Es bietet eine umfassende Plattform zur Verwaltung von …
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KIS-Vergleich
14 Klinikinformationssysteme (KIS) für Spitäler, Kliniken und Krankenhäuser im Vergleich, von Anbietern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Filtern Sie nach Land und lesen Sie darunter, an welchen Kriterien sich ein KIS-System messen lassen muss.
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Ein KIS-System, ausgeschrieben Klinikinformationssystem, verbindet Patientenadministration, medizinische und pflegerische Dokumentation, Leistungserfassung und Abrechnung. Es verknüpft ausserdem Fachsysteme wie Labor, Radiologie und Apotheke. In Deutschland wird auch die Bezeichnung Krankenhausinformationssystem verwendet.
Der Vergleich zeigt Anbieter aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Die acht Auswahlkriterien unter der Liste helfen Ihnen, ein KIS-System für Ihre Abläufe im Spital oder in der Klinik zu beurteilen.
Einträge und Bewertungen: Stand 12. Oktober 2026.
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Eigene Bewertung abgeben14 Systeme passen
KISIM ist ein in der Schweiz weit verbreitetes Krankenhaus-Informationssystem (KIS). Es bietet eine umfassende Plattform zur Verwaltung von …
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MedCubes+ ist sowohl ein Klinikinformationssystem (KIS) als auch ein Praxisinformationssystem (PIS). Es bietet eine Plattform zur Verwaltung von …
Schweiz Österreich Web
Avelios Medical ist ein Münchner Startup aus dem Jahr 2020, das ein vollständig neu entwickeltes Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation …
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CGM CLINICAL ist ein zukunftsweisendes, cloudbasiertes Krankenhausinformationssystem der CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, einem der führenden …
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ClevEHR ist eine 100% webbasierte elektronische Patientenakte und Krankenhausinformationssystem der Schweizer Firma Kheops Technologies aus Genf, die …
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CLINIXX ist ein vollumfänglich webbasiertes Krankenhausinformationssystem der AMC Holding GmbH aus Hamburg, das bereits 2003 als Pionier in der …
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EPIC KIS (Klinikinformationssystem) ist eine US-amerikanische Softwarelösung für das Gesundheitswesen, die die Verwaltung von klinischen Prozessen und …
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Das inesKIS wird von zahlreichen Schweizer Gesundheitseinrichtungen genutzt, darunter Akutspitäler wie das Kantonsspital Obwalden, Psychiatrien wie …
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MCC
Das Meierhofer Krankenhausinformationssystem (M-KIS) ist eine modulare Softwarelösung für Kliniken, Spitäler und medizinische Zentren.
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Misa ist eine umfassende Standardsoftware der Corona Informatik AG, konzipiert für Akutkliniken, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien sowie Pflege …
Schweiz Windows
myCare2x ist ein webbasiertes Krankenhausinformationssystem auf Open-Source-Basis, das von der hcc GmbH in Kirchseeon bei München entwickelt wurde und …
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Das NEXUS KIS (Krankenhausinformationssystem) ist eine Softwarelösung für das Management von Patienten- und Klinikprozessen.
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ORBIS ist ein führendes Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische, administrative und Managementprozesse in Gesundheitseinrichtungen …
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PATFAK ist eine Software der Redline Data GmbH für Patienten- und Leistungsverwaltung, vor allem in der Suchtkrankenhilfe.
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Eigene Bewertung abgebenEin KIS-System verbindet Aufnahme, Behandlung, Pflege und Austritt. Prüfen Sie deshalb vollständige Patientenwege über mehrere Berufsgruppen und Abteilungen hinweg. Eine Präsentation einzelner Masken zeigt noch nicht, ob das System Ihren Klinikalltag abbildet.
Die folgenden Kriterien helfen, ein Klinikinformationssystem anhand Ihrer Abläufe zu beurteilen. Vertiefungen zur Bildarchivierung und zur Kommunikation finden Sie in den verlinkten Vergleichen.
PACS und DICOM-Viewer Health Messenger
Spielen Sie einen Fall mit Aufnahme, Verlegung, Konsil und Austritt durch. Prüfen Sie Patientenidentifikation, Fallzuordnung, Bettenplanung und den Wechsel zwischen ambulanten und stationären Abläufen. Informationen sollten dort sichtbar sein, wo die jeweils zuständige Berufsgruppe sie braucht.
Lassen Sie Ärztinnen, Pflege und Therapieberufe ihre typischen Aufgaben selbst testen. Vergleichen Sie Vorlagen, Verlaufsdokumentation, Aufgabenübergaben und Austrittsberichte. Änderungen müssen nachvollziehbar bleiben; strukturierte Angaben sollten wiederverwendbar sein, statt in jeder Maske erneut eingegeben zu werden.
Prüfen Sie den Weg einer Verordnung über Freigabe, Bereitstellung und dokumentierte Gabe bis zur Austrittsmedikation. Klären Sie, wie Allergien, Änderungen, Unterbrechungen und die Zusammenarbeit mit der Apotheke abgebildet werden. Lassen Sie sich die verfügbaren Prüfungen und deren Grenzen konkret erklären.
Erstellen Sie vor der Auswahl eine Liste Ihrer bestehenden Fachsysteme. Fragen Sie für jede Anbindung nach Datenrichtung, unterstütztem Format, Version und Verantwortlichkeit. HL7 FHIR ist ein Standard für den Gesundheitsdatenaustausch; die Nennung eines Standards allein belegt noch keine funktionierende Schnittstelle zu Ihrem System.
Lassen Sie einen Fall vom dokumentierten Eingriff bis zur Abrechnung verfolgen. Prüfen Sie, welche Informationen für die Kodierung übernommen werden, wie fehlende Leistungen erkannt und Rückfragen bearbeitet werden. Die nötigen Tarife, Fallklassifikationen und Exporte hängen von Land und Versorgungsbereich ab.
Klären Sie den Zugriff nach Rolle und Abteilung sowie das Vorgehen bei einem ausserordentlichen Zugriff. Fragen Sie nach Protokollierung, Datenstandort, Wiederherstellung und getesteten Notfallabläufen. Legen Sie fest, welche Informationen während eines Ausfalls verfügbar bleiben müssen und wie nachträglich erfasste Daten zurückgeführt werden.
Fordern Sie einen Plan für Testmigration, Datenprüfung, Schnittstellentests, Schulung und Umstellung. Historische Fälle, Dokumente und Berechtigungen müssen gezielt geprüft werden. Definieren Sie mit den Fachbereichen Abnahmekriterien, Verantwortlichkeiten und ein Vorgehen, falls ein wichtiger Ablauf beim Start nicht funktioniert.
Rechnen Sie mit Modulen, Schnittstellen, Infrastruktur, Migration, Updates, Testumgebungen und Support über dieselbe Vertragslaufzeit. Klären Sie Reaktionszeiten, Releaseplanung und die Exportmöglichkeiten bei einem späteren Wechsel. Referenzen aus Häusern mit ähnlicher Grösse und Versorgungsschwerpunkt helfen, Aufwand und Betrieb realistisch einzuschätzen.
Ein Klinikinformationssystem, kurz KIS, ist die zentrale Software eines Spitals oder einer Klinik. Es führt die Patientenadministration, die medizinische und pflegerische Dokumentation, die Leistungserfassung und die Abrechnung zusammen und verbindet die Fachsysteme, etwa Labor, Radiologie und Apotheke. In Deutschland heisst dieselbe Art von System Krankenhausinformationssystem.
Ein KIS ist für den stationären Betrieb im Spital oder Krankenhaus gebaut, mit Bettenplanung, Pflegedokumentation und Abrechnung nach Fallpauschalen. Ein Praxisinformationssystem (PIS) deckt den ambulanten Alltag einer Arzt- oder Therapiepraxis ab. Den Vergleich der Praxissoftware finden Sie bei den weiteren Softwarevergleichen am Ende dieser Seite.
Der Vergleich oben zeigt 14 Klinikinformationssysteme von Anbietern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Mit dem Filter nach Land sehen Sie nur die Systeme von Anbietern aus der Schweiz.
Auf die Abdeckung der eigenen Abläufe, die Schnittstellen zu den vorhandenen Fachsystemen, die Datenübernahme aus dem bisherigen System, die Kosten über die ganze Laufzeit und den Support. Die acht Entscheidungskriterien weiter unten gehen diese Punkte einzeln durch.
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