HIS comparison
Hospital information systems (HIS) compared - hospital software 2026
Choosing the right hospital information system is of central importance. Find out which criteria you should take into account, and use our comparison to find the system that fits your hospital or clinic best.
- the most complete overview
- first consultation free
- from Switzerland
The hospital information system (HIS) is the central nervous system of every hospital and clinic. As essential hospital software it supports medical staff in digital documentation, administration and communication.
On this page we present the leading HIS solutions for 2026 in Switzerland, Germany and Austria and show what sets the individual systems apart.
34 systems match
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KISIM (CISTEC AG)
KISIM ist ein in der Schweiz weit verbreitetes Krankenhaus-Informationssystem (KIS). Es bietet eine umfassende Plattform zur Verwaltung von Patientendaten, Arbeitsprozessen und administrativen Aufgaben in medizinischen Einrichtungen. Mit Modulen für Patientenaufnahme, Behandlungsplanung, Dokumentation, Abrechnung und Berichterstellung unterstützt KISIM die effiziente Organisation und Digitalisierung von klinischen Prozessen. Das System zeichnet sich durch seine Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit aus. Kürzlich wurde es als die benutzerfreundlichste Lösung für den Schweizer Markt ausgezeichnet.
5.0/ 5
based on 1 rating
- Switzerland
- Deutsch
- Französisch
- Italienisch
- Windows App
- Android App
- iOS App
Customer ratings
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G 2025-09-18
Google Zusammenfassung (Stand 9/25): Die Rezensionen zu Kisim vermitteln insgesamt einen sehr positiven Eindruck. Besonders hervorgehoben werden die einfache Nutzung im Unternehmensumfeld, die Schweizer Herkunft der Software und der Vergleich, dass sie sogar besser als internationale Lösungen wie Epic sei. Insgesamt wird Kisim als zuverlässiges und überzeugendes System wahrgenommen.
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MedCubes+ (MedCubes GmbH )
MedCubes+ ist sowohl ein Klinikinformationssystem (KIS) als auch ein Praxisinformationssystem (PIS). Es bietet eine Plattform zur Verwaltung von Patientendaten, Terminplanung, Abrechnung und Dokumentation. Die Software ermöglicht es medizinischen Fachkräften, effizienter zu arbeiten, indem sie den Zugriff auf wichtige Informationen erleichtert und administrative Aufgaben automatisiert. MedCubes+ unterstützt zudem die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und verbessert die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und anderen Gesundheitsdienstleistern. Durch benutzerfreundliche Oberflächen und flexible Anpassungsmöglichkeiten ist die Software sowohl für kleine Praxen als auch für größere medizinische Einrichtungen geeignet.
3.0/ 5
based on 1 rating
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Avedis (K.I.S. Krankenhaus Informations Systeme GmbH)
Avedis ist ein umfassendes Krankenhausinformationssystem der K.I.S. GmbH aus Wien, das alle Krankenhasprozesse von der Aufnahme bis zur Entlassung digital abbildet. Das System umfasst elektronische Patientenakten, Pflegedokumentation basierend auf internationaler ICNP®-Terminologie sowie vollständig integrierte Module für Medizin, Pflege und Administration. Eine Besonderheit ist die Spezialisierung auf Psychiatrie und Forensik mit multiprofessioneller Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Pflege. Ergänzt wird das System durch umfangreiche Controlling-Funktionen mit Deckungsbeitragsrechnungen und standardisierten Auswertungen für optimierte Krankenhausverwaltung.
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Avelios (Avelios Medical)
Avelios Medical ist ein Münchner Startup aus dem Jahr 2020, das ein vollständig neu entwickeltes Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation anbietet. Die modulare Microservices-Plattform erfasst Patientendaten vollständig strukturiert und ermöglicht dadurch datengetriebene Medizin, Künstliche Intelligenz und Automatisierung administrativer Abläufe. Das System deckt den kompletten KIS-Umfang ab – von Behandlungsdokumentation über Verwaltung bis zum Patientenportal – und orientiert sich an den tatsächlichen Arbeitsweisen von Ärzten und Pflegekräften. Führende Kliniken wie die LMU München, Medizinische Hochschule Hannover und die Sana-Kliniken setzen bereits auf die Software, die durch höchste Datenschutzstandards und flexible Implementierungsmöglichkeiten punktet. 2025 sicherte sich das Unternehmen 30 Millionen Euro von Sequoia Capital in einer der größten Series-A-Runden im Bereich Digital Health.
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Carefolio (Tecost AG)
Carefolio von Tecost ist ein mehrsprachiges klinisches Informationssystem der Schweizer Firma Tecost AG aus Fribourg, die 1997 gegründet wurde und über 70 Mitarbeiter beschäftigt. Das System basiert auf einer Multi-Tenant-Architektur mit n-Tiers-Struktur und bietet einen stabilen Zentralkern sowie modulare Tools für die individuellen Bedürfnisse verschiedener Gesundheitseinrichtungen. Carefolio zeichnet sich durch benutzerfreundliche Navigation mit rollenbasiertem Zugriff aus und hebt die Abhängigkeit zwischen administrativen Aufenthalten und medizinisch-pflegerischer Betreuung auf, wodurch alle klinischen Daten fragmentierungsfrei verfügbar sind. Die Software-Suite richtet sich an verschiedene Marktsegmente wie Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, psychiatrische Kliniken, Langzeitpflegeeinrichtungen und Spitex-Organisationen und kommuniziert mit Drittsystemen über HL7, SOAP-Webservices und Datagates. Tecost bietet seit 2003 SaaS-Dienstleistungen mit über 99,5% Verfügbarkeit und hat sich als führender Anbieter für innovative Software-Lösungen im Schweizer Gesundheitsmarkt etabliert.
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CGM Clinical (CompuGroup Medical Schweiz AG)
CGM CLINICAL ist ein zukunftsweisendes, cloudbasiertes Krankenhausinformationssystem der CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, einem der führenden internationalen eHealth-Unternehmen mit Hauptsitz in Koblenz, Deutschland. Das System basiert auf der offenen G3-Technologie mit modularem Aufbau, ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende KIS-Umgebungen und unterstützt den gesamten klinischen Workflow von der Patientenaufnahme über OP-Planung und -Dokumentation bis zur Entlassung. CGM CLINICAL kombiniert klinische und administrative Funktionen mit Multi-Ressourcenplanung für Personal, Räume und Material, bietet prozessorientierte Arbeitsabläufe mit mobilen Funktionalitäten für Tablets und Smartphones sowie die Integration von CGM CLINICAL RCM für Patientenmanagement und Abrechnung. Die CompuGroup Medical Schweiz AG mit Sitz in Bern ist Marktführer in der Schweiz mit rund 25% Marktanteil bei Akutspitälern und 54 Mitarbeitern, wobei das System über 250 deutsche Krankenhäuser sowie zahlreiche Schweizer Kliniken bedient. Die Lösung setzt auf internationale Standardtechnologien mit Java-Schwerpunkt, hybrid-strategie für verschiedene Client-Typen und ermöglicht durch seine modulare Architektur eine evolutionäre Weiterentwicklung ohne kompletten Systemwechsel.
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CGM medico (CompuGroup Medical Schweiz AG)
CGM MEDICO ist ein umfassendes, integriertes Krankenhausinformationssystem (KIS) der CompuGroup Medical (CGM). Es unterstützt Kliniken in medizinischen, pflegerischen und administrativen Bereichen, indem es eine zentrale Plattform für die Patientenverwaltung, medizinische Dokumentation und Abrechnung bietet. Mit einem breiten Funktionsumfang und der Möglichkeit zur Anbindung von Drittsystemen ermöglicht CGM MEDICO eine effiziente Gestaltung klinischer Abläufe und fördert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen.
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ClevEHR (Kheops Technologies)
ClevEHR ist eine 100% webbasierte elektronische Patientenakte und Krankenhausinformationssystem der Schweizer Firma Kheops Technologies aus Genf, die 2002 gegründet wurde und über 20 Jahre Erfahrung in der medizinischen Software-Entwicklung verfügt. Das System zentralisiert alle Patientendaten und bietet umfassende Funktionen für Gesundheitseinrichtungen jeder Größe, von der Patientenfluss-Verwaltung über medizinische und pflegerische Dokumentation bis zur Verwaltung technischer Plattformen wie Operationssaal, Bettenmanagement und Notaufnahme. ClevEHR entspricht internationalen Interoperabilitätsstandards (FHIR, HL7, H'XML) und ist ISO 9001 sowie ISO 13485 zertifiziert. Mit über 5.500 täglichen Nutzern in der Schweiz bietet das modulare System erweiterte Rechteverwaltung, vollständige Rückverfolgbarkeit und kann sowohl als lokale Installation als auch als SaaS-Lösung mit Servern in der Schweiz betrieben werden.
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clinicenter (KCC - Krammer Clinic Consulting GmbH)
CliniCenter ist das Krankenhausinformationssystem der KCC - Krammer Clinic Consulting GmbH aus Scheibbs, Österreich, das sich auf die Dokumentation krankenhausspezifischer Prozesse und Abläufe spezialisiert hat. Das modular aufgebaute System unterstützt den prozessorientierten und ganzheitlichen Ablauf im Krankenhaus von der Aufnahme bis zur Abrechnung und gliedert sich in mehrere optimal vernetzte Programmkomponenten: CareDok für die komplette Pflegedokumentation (Assessment, Pflegeplanung, Durchführung, Evaluierung), MedDok mit elektronischer Fieberkurve und integrierter Medikation für stationäre medizinische Prozesse, CaseDok für die vollständige Ambulanzdokumentation, Stationsmonitor für administrative Stationsaufgaben und Befundschreibung mit digitalem Diktat für ELGA-konforme Entlassungsbriefe. Das System wird auch als Cloud-Lösung in Kooperation mit T-Systems angeboten und verfügt über LKFcc-Codierung mit komfortablen Suchfunktionen und direkter KIS-Anbindung, womit es als Informations- und Kommunikationsbasis für alle am Krankenhausprozess beteiligten Mitarbeiter dient.
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Clinixx (AMC Advanced Medical Communication Holding GmbH)
CLINIXX ist ein vollumfänglich webbasiertes Krankenhausinformationssystem der AMC Holding GmbH aus Hamburg, das bereits 2003 als Pionier in der deutschen KIS-Landschaft entwickelt wurde. Als bundesweit einziges webbasiertes System dieser Funktionalität läuft CLINIXX vollständig im Browser und kann daher auf jedem Betriebssystem und Gerät eingesetzt werden, sowohl lokal als auch in der Cloud. Das modulare System deckt alle Bereiche von der Patientenaufnahme über Stationsarbeitsplätze, medizinische Dokumentation und Pflege bis zur Abrechnung ab und ermöglicht eine nahtlose Integration von Partnersystemen nach dem Best-of-Breed-Prinzip durch den Verband United Web Solutions. CLINIXX bietet höchste Interoperabilität, ist als eines der ersten deutschen KIS-Systeme ISIK-zertifiziert und positioniert sich als moderne Alternative zu abgekündigten Systemen wie SAP IS-H, mit bereits erfolgreich durchgeführten Umstellungsprojekten und Cloud-Implementierungen.
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Cosymed (BYteWare GmbH)
COSYMED der BYteWare GmbH ist ein modulares KIS für Fach- und Rehakliniken sowie Belegkrankenhäuser im DACH-Raum. Es deckt Patientenverwaltung, Abrechnung, OP- und Therapieplanung, Dokumentenmanagement und Belegarztprozesse ab. ISiK-Zertifizierung, TI-Anbindung und Schnittstellen zu Labor, Archiv oder Spracherkennung sind integriert. Besonders geeignet ist es für kleine und mittelgroße Einrichtungen, die flexible Module statt schwerfälliger Großsysteme benötigen.
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Dedalus HealthCare
ORBIS ist ein führendes Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische, administrative und Managementprozesse in Gesundheitseinrichtungen integriert. Es bietet eine umfassende Patientenverwaltung, effiziente Arbeitsabläufe und eine moderne, benutzerfreundliche Plattform. Mit der neuen Generation ORBIS U setzt es auf Cloud-Fähigkeit und verbesserte Vernetzung, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Kliniken macht.
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DPI+ ()
DPI+ ist eine Schweizer Eigenentwicklung der Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG) und des Hôpital du Valais (HVS), die im Mai 2024 als erste gemeinsame Krankenhausinformationssystem-Entwicklung zweier grosser Schweizer Spitäler gestartet wurde. Das System basiert auf dem seit 30 Jahren intern entwickelten DPI (Dossier Patient Intégré) der HUG, das als qualitativ hochwertig und innovativ auf dem Niveau der besten Marktprodukte bewertet wurde, und ersetzt das in die Jahre gekommene Standardsystem des HVS, das seit 2001 im Einsatz war. Die Eigenentwicklung verfolgt strategische Ziele wie Unabhängigkeit von privaten Softwareanbietern, garantierte wirtschaftliche Kontinuität, verstärkte Datensicherheit durch vollständige Kontrolle über das klinische Informationssystem sowie die Vermeidung von Risiken durch ausländische Datenspeicherung. DPI+ wird als interoperable, mehrsprachige Lösung konzipiert, die flexible Anpassung an spezifische Bedürfnisse beider Institutionen ermöglicht, wobei jedes Krankenhaus seine Daten auf eigenen Servern hostet und die Sicherheit seines Systems eigenständig garantiert, während gemeinsame Entwickler-Teams die Wartung und Weiterentwicklung gewährleisten. Die Implementierung im HVS erfordert mehrere Jahre Vorbereitungszeit, wobei beide Spitäler das System co-entwickeln, co-gouvernieren und co-finanzieren.
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Ebody (Humanomed IT Solutions GmbH)
Ebody ist ein webbasiertes Krankenhausinformationssystem aus Österreich, das Medizin, Pflege, Verwaltung und Therapie in Gesundheitseinrichtungen effizient vernetzt. Es bietet Lösungen für digitale Patientenakten, Pflegeprozesse, administrative Aufgaben und Therapieverwaltung. Entwickelt von Humanomed IT Solutions, ist ebody eine moderne Alternative zu SAP IS-H, dessen Wartung bis spätestens 2030 eingestellt wird.
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Epic (Epic Systems Corporation)
EPIC KIS (Klinikinformationssystem) ist eine US-amerikanische Softwarelösung für das Gesundheitswesen, die die Verwaltung von klinischen Prozessen und Patientendaten unterstützt. Es bietet umfassende Funktionen für die elektronische Patientenakte, Terminplanung, Medikationsverwaltung und Kommunikation zwischen medizinischen Fachkräften. EPIC ist darauf ausgelegt, Arbeitsabläufe zu optimieren, medizinische Fehler zu minimieren und die Patientenversorgung durch zentralisierten Zugriff auf Informationen zu verbessern. Das System wird in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen weltweit eingesetzt und zeichnet sich durch hohe Anpassungsfähigkeit und Interoperabilität mit anderen Systemen aus. Der Einsatz von EPIC KIS in der Schweiz ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit hat gravierende Sicherheitslücken im System identifiziert, was bei der Verarbeitung sensibler Patientendaten besonders problematisch ist. Zusätzlich gestaltet sich die Implementierung äusserst komplex und aufwendig, während internationale Erfahrungen zeigen, dass das System in anderen Ländern zu heftigen Protesten des Spitalpersonals geführt hat. Trotz dieser Schwierigkeiten haben bereits mehrere Schweizer Institutionen wie die Insel Gruppe und das Kantonsspital Luzern EPIC eingeführt. Die Cybersicherheitsrisiken und Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit diesem amerikanischen Anbieter bleiben jedoch ein zentrales Problem für den sicheren Umgang mit Patientendaten in der Schweiz.
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IFU (Institut für Unternehmensforschung OR GmbH)
Das IFU Institut für Unternehmensforschung OR GmbH aus Nürnberg bietet ein modulares KIS für Kliniken, Reha- und Pflegeeinrichtungen. Grundlage ist eine zentrale SQL-Datenbank mit flexiblen Modulen für Patientenverwaltung, Abrechnung, Dokumentation und Controlling. Schnittstellen wie HL7 ermöglichen die Anbindung externer Systeme, zusätzlich stehen Tools für Formulare, Berichte und individuelle Anpassungen bereit. Das System ist skalierbar von kleineren Häusern bis zu großen Kliniken mit mehreren hundert Betten.
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iMedOne (Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions GmbH)
iMedOne® ist ein Krankenhausinformationssystem (KIS) der Telekom Healthcare Solutions, das medizinische, pflegerische und administrative Prozesse integriert. Es bietet Funktionen wie Patientenmanagement, Pflegedokumentation, Abrechnung und ein Patientenportal. Mit mobilen Anwendungen ermöglicht es flexibles Arbeiten und unterstützt die Anbindung an die Telematikinfrastruktur. iMedOne® wird in über 240 Einrichtungen eingesetzt.
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inesKIS (ines Schweiz GmbH)
Das inesKIS wird von zahlreichen Schweizer Gesundheitseinrichtungen genutzt, darunter Akutspitäler wie das Kantonsspital Obwalden, Psychiatrien wie die Luzerner Psychiatrie und Rehakliniken wie die Rehaklinik Bellikon. Es unterstützt Kliniken und Spitäler bei der Optimierung ihrer klinischen und administrativen Prozesse, indem es umfassende Funktionen für die Patientenverwaltung und Dokumentation bietet.
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KOS (POTTHOFF + PARTNER)
KOS ist eine modulare Kliniksoftware von Potthoff + Partner, die vor allem in Reha- und Fachkliniken eingesetzt wird. Sie integriert medizinische, pflegerische und administrative Abläufe in einer zentralen Plattform. Wichtige Module sind u. a. die elektronische Patientenakte, Termin- und Therapieplanung, Patientenportal sowie Echtzeit-Controlling. Über 170 Kliniken nutzen KOS, das durch Mobilität, Datensicherheit (TÜV-trusted) und flexible Erweiterbarkeit überzeugt.
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Lifecare (tieto)
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M-KIS (MCC) (Meierhofer AG)
Das Meierhofer Krankenhausinformationssystem (M-KIS) ist eine modulare Softwarelösung für Kliniken, Spitäler und medizinische Zentren. Es unterstützt den gesamten Behandlungsprozess von Aufnahme bis Entlassung, fördert die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und bietet eine intuitive, skalierbare Benutzeroberfläche. Mit M-KIS Now und M-KIS Next setzt Meierhofer auf schnelle Implementierungen und moderne Technologien wie KI und Cloud-Fähigkeit.
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MC3 - Meona (Mesalvo GmbH)
Das KIS von Mesalvo, MC³ Administration & Billing | ClinicCentre, ist eine umfassende Lösung für Patientenmanagement, medizinische Dokumentation und Abrechnung. Es vereint alle Patientendaten in einer multimedialen Patientenakte und optimiert Arbeitsabläufe in Kliniken. Durch Automatisierung und eine benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es eine effiziente Verwaltung und verbessert die Behandlungsqualität.
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Mesalvo
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MISA (Corona Informatik AG)
Misa ist eine umfassende Standardsoftware der Corona Informatik AG, konzipiert für Akutkliniken, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien sowie Pflege- und Altersheime. Sie integriert Patientenadministration, medizinische Datenverwaltung, Finanzwesen, Lohnbuchhaltung und Materialwirtschaft in einem modularen System. Durch vollständige Parametrierbarkeit kann Misa flexibel an die spezifischen Bedürfnisse jeder Einrichtung angepasst werden.
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MyCare2x (healthcare Consulting GmbH)
myCare2x ist ein webbasiertes Krankenhausinformationssystem auf Open-Source-Basis, das von der hcc GmbH in Kirchseeon bei München entwickelt wurde und als moderne Alternative zu klassischen KIS-Lösungen konzipiert ist. Das System basiert auf aktueller Web-Technologie und nutzt eine intuitive Kachel-Oberfläche, die den gewohnten Internet-Bedienfunktionen entspricht und ohne aufwändige Schulungen bedienbar ist. myCare2x unterstützt alle Bereiche von Medizin, Pflege und Administration, bietet strukturierte Verlaufsdokumentation, ICD- und OPS-Codierung sowie Pflegeplanung basierend auf internationalen Standards wie NANDA, NIC und NOC. Die Software verwendet MySQL als Datenbank, ist sowohl in der Cloud als auch on-premise betreibbar und bietet mit TwinKIS ein spezielles Ausfall-KIS für Cyber-Notfälle. Das System kooperiert mit deutschen Hochschulen für Medizininformatik und wird in internationalen Projekten von Weltbank und KfW eingesetzt.
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Nexus KIS/NG (Nexus AG)
Das NEXUS KIS (Krankenhausinformationssystem) ist eine Softwarelösung für das Management von Patienten- und Klinikprozessen. Es bietet umfangreiche Funktionen zur digitalen Dokumentation, Verwaltung und Organisation in Gesundheitseinrichtungen. Mit Modulen für Patientenverwaltung, Terminplanung, medizinische Dokumentation und Abrechnung unterstützt es die Optimierung von Arbeitsabläufen. NEXUS KIS ist flexibel, skalierbar und lässt sich durch Schnittstellen nahtlos in bestehende IT-Systeme integrieren. Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert die Nutzung und steigert die Effizienz im Klinikalltag.
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Opale bluePrearl (Ordi Conseil AG)
Opale bluePearl ist ein in der Schweiz entwickeltes ERP-System für das Gesundheitswesen, das administrative Prozesse in Spitälern, Kliniken, Heimen und Arztpraxen unterstützt. Es umfasst Module für Patientenadministration, Finanzen, Logistik und Personalwesen. Die Patientenadministration ermöglicht die Verwaltung von Patienten- und Falldaten sowie die Fakturierung nach Schweizer Normen wie SwissDRG und TARMED. Opale bluePearl wird in rund 160 Schweizer Gesundheitseinrichtungen eingesetzt. Obwohl es keine vollständige KIS-Funktionalität bietet, deckt es wesentliche administrative Bereiche ab.
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Oracle Health Millennium
Oracle Health Millennium ist die primäre elektronische Patientenakten-Plattform (EHR) von Oracle Health, die seit ihrer Einführung 1997 als Cerner Millennium entwickelt wurde und nach der Übernahme von Cerner durch Oracle im Juni 2022 in Oracle Health umbenannt wurde. Das System vereint alle Softwareangebote in einer einheitlichen Architektur und umfasst Module für klinische Dokumentation, Auftragsverwaltung, Apothekendienste, Laborfunktionen, Radiologie und Abrechnung, wobei Plattformen wie FirstNet, SurgiNet und RadNet integriert sind. Oracle Health Millennium wird weltweit in Krankenhäusern, Kliniken und Gesundheitsorganisationen eingesetzt, darunter 35 NHS Trusts in England und zahlreiche Implementierungen in Queensland (Australien), den USA und Europa, wobei das System kontinuierlich weiterentwickelt wird und für 2025 eine komplett neue, auf Oracle Cloud Infrastructure basierende Next-Generation-Version mit KI-Integration angekündigt wurde. Die Plattform bietet umfassende Interoperabilitätsfunktionen durch FHIR R4 APIs, HL7-Schnittstellen und das Oracle Health Developer Program, das Entwicklern Zugang zu API-Dokumentation, Testumgebungen und dem Oracle Healthcare Marketplace für validierte Integrationen bietet. Das System ermöglicht effektive Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsdienstleistern, Echtzeit-Datenaustausch und Workflow-Optimierung, wobei jede Organisation die hochgradig anpassbare Lösung an ihre spezifischen Anforderungen konfigurieren kann, was jedoch auch eine steile Lernkurve und dedizierte Expertise für Wartung und Implementierung erfordert.
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Oracle Soarian Clinicals (Oracle)
Oracle Soarian Clinicals ist ein Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische, pflegerische und administrative Prozesse digitalisiert. Es bietet eine elektronische Patientenakte, ermöglicht papierlose Dokumentation und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Mit einer webbasierten, flexiblen Architektur unterstützt es mobile Anwendungen und nahtlose IT-Integration. In der Schweiz wird es unter anderem im CHUV Lausanne als elektronisches Patientendossier eingesetzt.
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PATFAK ( Redline Data GmbH)
PATFAK ist eine Software der Redline Data GmbH für Patienten- und Leistungsverwaltung, vor allem in der Suchtkrankenhilfe. Sie unterstützt Stammdatenverwaltung, Dokumentation, Abrechnung und Statistik. Es gibt Varianten für stationäre, ambulante und kleinere Einrichtungen sowie eine mobile App. Über 250 Einrichtungen in Deutschland nutzen PATFAK zur digitalen Klientenakte und Fakturierung.
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PATIDOK KIS (PCS Professional Clinical Software GmbH)
PATIDOK ist ein modulares Krankenhausinformationssystem der PCS Professional Clinical Software GmbH mit Sitz in Klagenfurt, Österreich. Es vernetzt medizinische, pflegerische und administrative Prozesse, zentralisiert Patientendaten und automatisiert Ressourcenverwaltung wie OP-Planung oder Bettendisposition. Die Bedienung wird als benutzerfreundlich beschrieben, mit kürzeren Schulungszeiten dank klarer Benutzeroberfläche und graphischer Darstellung. PATIDOK eignet sich für kleine, mittlere und große Krankenhäuser sowie Klinikverbünde und wird stetig weiterentwickelt (“PATIDOK 2.0”) mit Fokus auf Anpassbarkeit und gesetzliche Anforderungen.
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PCS
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Polypoint
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principa (PlanOrg Health Services GmbH)
[1]: https://www.pcs.at/loesungen/kh-loesungen/kis-patidok?utm_source=chatgpt.com "KIS - patidok"
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Criteria for the decision
Buying software is an important decision that calls for organisational, technical and financial consideration.
Here are the 12 most important points to bear in mind for a sound choice:
1. Cost structure
Examine the
total cost
of the software, including licence fees, implementation costs, training costs and any recurring charges.
Establish whether it is a one-off payment or a subscription fee, and how that affects your budget in the long run.
2. Functions
Make sure the software offers every function your dental or dental-technology practice needs. That can cover appointment scheduling, patient administration, billing, X-ray image management and much more.
Avoid superfluous functions you do not need, so as to avoid unnecessary cost.
Establish whether missing functions can be added through an integration.
3. Infrastructure
Establish which PC infrastructure the practice software runs on. Is it a locally installed solution or a cloud solution?
If it is a locally installed solution, further consideration of security (firewall), backups and resilience is necessary. Bear in mind that locally installed solutions frequently bring costs down the line.
If it is a cloud solution, internet speed and resilience are of major importance.
Establish which operating systems are supported.
4. Scalability
Check whether the software is scalable as your practice grows. You should make sure the software can still meet your requirements in future.
Do you intend to increase the number of staff and/or the number of sites in future? Do you want to add further specialities? Are those requirements supported?
5. Integration with existing and future systems
If you use, or want to use, other systems (accounting software, X-ray equipment, dental technology devices, online appointment booking and so on), make sure the new software can be integrated seamlessly, to avoid entering data twice and running into compatibility problems.
6. Connect interfaces
Establish which communication interfaces the software has. Can the software receive and send data? Is the communication compliant with data protection law? How does communication between the dental practice and the dental laboratory work? Does the software have a Unomed interface, through which you can communicate simply and lawfully with your team, your patients and your network?
7. Training and support
Take into account the training costs for your team, to make sure every member of staff can use the software effectively.
Examine the software's support options, in terms of response time, hours of availability and cost.
8. Updates and maintenance
Find out about the cost and the schedule of software updates and maintenance services. Are software updates included in the price or do they have to be paid for separately?
9. Data security and compliance
Make sure the software meets the data protection rules and security standards required for health data. Check in particular whether the data is encrypted in transit and at rest, whether it is transmitted securely and where it is stored. Is access protected by two-factor authentication? Establish as well which data is left behind on the end device and whether a “zero footprint solution” is part of the product. Is access logged?
10. References and ratings
Read ratings from users of the software. Ask for references and speak directly with other practices about their experience. Take the time to assess your future practice software in live operation.
11. Requirements specific to your country
Consider local software. That way you make sure the statutory requirements and standards applicable in your country are met. In particular,
data protection laws
are not uniform internationally. The new Swiss Data Protection Act has fortunately been aligned with the European GDPR. Outside the EU, however, the legal position can differ considerably, which makes the corresponding solutions carry significant risk.
12. Long-term cost-benefit analysis
Carry out a cost-benefit analysis to make sure the software supports the profitability of your practice.
If your software supports the efficiency of your practice better than the alternative, then in most cases the additional cost will pay for itself quickly.